Theater mit Menschen und Figuren  Hubertus, der eigensinnige Weihnachtsbaum Wie schön ist es doch, sich den eigenen Weihnachtsbaum im Wald selber zu schlagen! Romantisch und praktisch zugleich, denkt Felix und seine Eltern meinen das auch. Aber was ist, wenn man sich in seinen Baum verliebt und ihn niemals, niemals absägen will? Felix beschließt, Weihnachten im Wald zu feiern, koste es was es wolle, denn seinem Freund Hubertus, dem Weihnachtsbaum, darf nichts geschehen. Da ist der Oberförster ganz anderer Meinung. Da kann ja jeder kommen. Das ist sein Wald, sein Baum, sein Weihnachtsmarkt! Also holt er seine Säge. Die Große. Jetzt aber. Hubertus nimmt flink seine Wurzeln in die Hand, Felix seine Beine und es beginnt eine aufregende Jagd durch Wald, Stadt und quer über den Jahrmarkt. Der Zuschauer erfährt dabei jede Menge über das Weihnachtsfest, über Weihnachtsbäume und Oberförster, denn Hubertus kann sprechen und laufen und weiß eine Menge über die Welt. Doch was es mit dem Weihnachtsfest so auf sich hat, das weiß er nicht so genau. Aber dafür hat Felix jede Menge Ahnung. Zu Weihnachten, da kommt der Weihnachtsmann und das Christkind, Ochs und Esel stehen im Stall, es gibt Geschenke und die Oma und die heiligen drei Könige kommen und es wird gesungen. Aber wozu ein Weihnachtsbaum? Und was macht der zu Weihnachten? Kerzen halten? Duften? Das ist alles ein bisschen durcheinander, findet Hubertus. Aber während sie sich vor Säge und Oberförster verstecken, klärt sich die Sache mit Weihnachten mit Hilfe von vielen netten Menschen und dem Rat freundlicher Kinder. Eine anrührende feine Geschichte um Weihnachten herum, mit viel Gefühl, einem bärbeißigen Schriftsteller, mit Klaus und Lars, der eigentlich Sven heißt, einem unglaublichen Schreibtisch  und einem unbeschreiblichen Tannenbaum zurück